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Der Deutsche Wetterdienst warnt, wenn Unwetter in Mecklenburg-Vorpommern drohen. Am Freitag (19. Juni) sind schwere Gewitter für Vorpommern-Greifswald und die Seenplatte angesagt. Es droht durch Blitze oder umherfliegende Äste Gefahr für Leib und Leben. Hier sind Sie immer über die aktuelle Lage informiert.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 10:14 Uhr
Er versorgt Familie fast komplett aus eigenem Garten - Bild: Leipziger Volkszeitung
Zwiebeln, Salat, Erdbeeren: Robert Sprunk aus Sanitz bei Rostock erntet für sich und seine Familie nahezu alles aus dem eigenen Garten. Eier und Fleisch gibt es auch vom eigenen kleinen Hof. Jetzt will er eine „Solidarische Landwirtschaft“ gründen.
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Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (01.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:14 Uhr
Keine Süßigkeiten oder Fast Food: Dieser Rostocker will zu Olympia – und isst anders als alle - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat heute im Hallenschwimmbad „Neptun“ ihre erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres geehrt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Anerkennung und Wertschätzung jener Athletinnen und Athleten, die die Stadt in den vergangenen zwölf Monaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:16 Uhr

Dritter Jahrgang schließt Hebammenstudium an der Universitätsmedizin Rostock ab

Drese gratuliert 20 Absolventinnen

Rostock (MAGS) • Nicht nur die Berufsbezeichnung Hebamme, sondern auch den akademischen Grad „Bachelor of Science“ dürfen ab heute die Absolventinnen der Hebammenwissenschaft an der Universitätsmedizin Rostock führen. Als dritter Jahrgang haben sie diese akademische Ausbildung durchlaufen und heute in feierlichem Rahmen ihre Zeugnisse erhalten.

„Damit gewinnen wir heute 20 Expertinnen dazu, die Familien in Zukunft bei den schönsten Momenten im Leben begleiten“, würdigte Gesundheitsministerin Drese die Leistungen der angehenden Hebammen in einem per Video übermittelten Grußwort.

Die Abschlussklasse stehe dabei auch für den kontinuierlichen Fortschritt der Hebammenausbildung in Mecklenburg-Vorpommern. “Mit der Akademisierung sind wir neue, moderne Wege gegangen und bieten den Studierenden seit dem Wintersemester 2020/2021 die Möglichkeit, fundiertes theoretisches Wissen mit umfangreichen praktischen Erfahrungen in der Geburtshilfe zu kombinieren. Das wertet das Berufsbild der Hebammen entsprechend ihrer großen Verantwortung richtigerweise weiter auf“, hob Drese hervor.

So sind die neuen Absolventinnen nicht nur bestens darauf vorbereitet, Frauen während der Schwangerschaft, Geburt dem Wochenbett und der Stillzeit zu begleiten, sondern auch Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu agieren, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.

„Dass die angehenden Hebammen diese Fähigkeiten auch fernab des theoretischen Studiums erlernen konnten, haben sie auch den an der Ausbildung beteiligten Kliniken, freiberuflichen Hebammen sowie den Praxisanleiterinnen und -anleitern zu verdanken, die mit viel Hingabe den Berufsnachwuchs unterstützt haben. Ihnen allen gilt dafür mein ausdrücklicher Dank“, so die Ministerin.

Abschließend ermutigte Drese die Absolventinnen, ihren Weg mit Engagement und Neugier fortzusetzen. „Heute erhalten Sie Ihre Zeugnisse, die den erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums bestätigen. Doch wir alle wissen: das Lernen ist ein fortwährender Prozess. Die Geburtshilfe ist ein anspruchsvolles und sich ständig weiterentwickelndes Feld, das kontinuierlich neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Fortschritte hervorbringt. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, sich stets weiterzubilden. Für dieses Engagement werden Sie dann auch mit vielen strahlenden Kinderaugen und glücklichen Eltern belohnt.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Bildung | Mi., 21.01.1970 - 13:56 Uhr | Seitenaufrufe: 17
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