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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (BPHR) • Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten gestern Nachmittag im Hauptbahnhof Rostock einen 31-jährigen Mann. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass gegen den russischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock vorlag. Das Amtsgericht Rostock verurteilte ihn zuvor wegen gemeinschaftlichen Diebstahls geringwertiger Sachen zu einer Geldstrafe von 700 Euro. Da er der Zahlung bisher nicht vollständig nachgekommen ist und auch diese vor Ort nicht zahlte, muss er nunmehr eine restliche Ersatzfreiheitsstrafe von 54 Tagen verbüßen. Die Einsatzkräfte brachten den Mann anschließend in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 12:03 Uhr | Seitenaufrufe: 1« zurück zur News-Übersicht
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