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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (BPHR) • Die Bundespolizeiinspektion Rostock führte am gestrigen Abend gemeinsam mit Kräften der Landespolizei, der DB Sicherheit sowie dem Kommunalen Ordnungsdienst einen weiteren Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität am Hauptbahnhof Rostock durch. Dabei kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 114 Personen und durchsuchten davon 84 sowie deren mitgeführte Sachen. Im Ergebnis der Maßnahmen stellten die Beamtinnen und Beamten mehrere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten fest:
- Vier Verstöße gegen das Waffengesetz aufgrund des Mitführens vonMessern, Pfefferspray, einem Teleskopschlagstock sowie einer Schreckschusswaffe
- Einen Verstoß gegen Weisungen im Rahmen einer Führungsaufsichtnach dem Strafgesetzbuch
Die Einsatzkräfte identifizierten zudem fünf zur Fahndung ausgeschriebene Personen. Die Beamtinnen und Beamten stellten alle gefährlichen Gegenstände sicher und leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Insgesamt beteiligten sich 27 Kräfte der Bundespolizei und ihrer Ordnungspartner an dem Einsatz. In den vergangenen Wochen und Monaten führte die Bundespolizeiinspektion Rostock bereits mehrere gleichlautende Schwerpunkteinsätze gemeinsam mit ihren Partnern durch. Mit diesen Maßnahmen stärkt die Bundespolizei das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung an Bahnhöfen und Haltepunkten der Region und deckt das Dunkelfeld des Mitführens verbotener Gegenstände auf.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 11:37 Uhr | Seitenaufrufe: 9« zurück zur News-Übersicht
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