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Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (01.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:14 Uhr
Rostock (SKMV) - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich heute in Rostock über Maßnahmen zur Modernisierung der Unimedizin in Rostock und zum Aufbau des Eltern-Kind-Zentrums von Unimedizin und Südstadt-Klinik informiert. Symbolisch wurde der Start für die vorbereitenden Maßnahmen zum Bau des Bettenhauses 1 auf dem Campus...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 13:00 Uhr
Keine Süßigkeiten oder Fast Food: Dieser Rostocker will zu Olympia – und isst anders als alle - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Friedrich Michel aus Rostock ist 18 und Langstreckenläufer – mit olympischen Ambitionen. Seit seinem 14. Lebensjahr verzichtet er weitgehend auf Süßigkeiten und Fast Food. Stattdessen stehen Haferflocken, Nudeln und Proteinshakes auf dem Speiseplan. Was Trainer und Papa davon halten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:26 Uhr
Hallenschwimmbad Neptun | Foto: KOE/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat heute im Hallenschwimmbad „Neptun“ ihre erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres geehrt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Anerkennung und Wertschätzung jener Athletinnen und Athleten, die die Stadt in den vergangenen zwölf Monaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:16 Uhr
Baustellen in Rostock am 30.6.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:11 Uhr
Hier verbaut Rostock die 90 Millionen aus dem Sondervermögen – um ein Projekt gibt es Streit - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Vor mehr als einem Jahr hat der Bund seine milliardenschweren Sondervermögen beschlossen, jetzt soll das Geld in Rostock endlich ausgegeben werden. Die Stadt hat erstmals eine konkrete Bauliste vorgelegt. Eine Brücke aber wird zum Streitthema.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:26 Uhr
Rostock-Warnemünde (PIHR) - Am 28.06.2026 ist gegen 13:00 Uhr im Maschinenraum einer Segelyacht auf dem Weg Richtung Rostocker Stadthafen Feuer ausgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Boot bereits im Neuen Strom in Warnemünde. Ein ebenfalls im Strom befindlicher Schlepper unterstützte den Schiffsführer bei den ersten...
Quelle: HRO-News.de | So., 16:27 Uhr

Gut gewappnet für den Notfall

Plakatkampagne und Internetportal zur Selbstvorsorge

Rostock (HRPS) • Ein plötzlicher und langanhaltender Stromausfall, Überschwemmungen nach einem Starkregen oder eine Pandemie wie Corona – Krisen kommen meist unerwartet und ohne Vorwarnung. Deshalb es ist besser, vorbereitet zu sein, als überrascht zu werden. Und Selbstvorsorge hilft, in einer Krise richtig zu handeln. Dafür will die Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Einwohnerinnen und Einwohner sensibilisieren.

„Niemand denkt gerne an Krisen und Notfälle. Aber Selbstvorsorge gibt Sicherheit. Wer sich auf Krisenszenarien vorbereitet, kann im Ernstfall sich selbst, seinen Angehörigen und Nachbarn helfen. Und eine gute Selbstvorsorge trägt dazu bei, als Stadtgesellschaft gemeinsam stark zu sein“, erläutert Ordnungssenator Dr. Chris von Wrycz Rekowski.

Deshalb macht die Stadtverwaltung derzeit die Rostockerinnen und Rostocker über Citylight-Plakate auf das Thema aufmerksam. Zwar hat die Kommune nach der Pandemie und dem russischen Angriff auf die Ukraine ihre Vorkehrungen für Krisenfälle verstärkt, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Rostock verfügt hier also über ein gutes Sicherheitsniveau. Aber es wäre illusorisch anzunehmen, dass der Staat jederzeit eine allumfassende Soforthilfe für alle Menschen vorhalten kann. Dies ist schlicht nicht leistbar. Deshalb muss im Fall der Fälle mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens gerechnet werden, und sogar die Versorgungssicherheit im privaten Bereich kann gefährdet sein. Hier setzt das Konzept der Selbstvorsorge an: Zum Beispiel mit der Bevorratung von Lebensmitteln, dem Anlegen einer Hausapotheke und einem batteriebetriebenen Radio kann man sich für einige Tage selbst helfen und entlastet gleichzeitig die staatlichen Einsatzkräfte.

Parallel zur Plakatkampagne ist auch die neue Informationsplattform unter www.rostock.de/bevoelkerungsschutz online gegangen. Sie stellt dar, wie sich jede und jeder auf verschiedene Krisen vorbereiten kann und welche Notmaßnahmen die Stadtverwaltung bereits vorgeplant hat. Zudem geben verschiedene Themenseiten wichtige Hinweise für die drei Szenarien Stromausfall, Ausfall der Trinkwasserversorgung und der Ausfall der Wärmeversorgung, zum Beispiel:

Dazu der Appell des Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung, Dr. Chris von Wrycz Rekowski: „Große Krisenlagen sind glücklicherweise nicht an der Tagesordnung. Aber auch wenn wir alle hoffen, dass wir niemals wirklich mit solchen Szenarien konfrontiert werden, so müssen wir dennoch Vorsorge treffen. Schon einfache Maßnahmen können in Krisenfällen helfen. Deshalb unser Appell: Informieren Sie sich und werden Sie aktiv - für Ihre eigene Sicherheit, und die Ihrer Liebsten.“

Bevölkerungsschutz ist ein Oberbegriff für alle Aufgaben und Maßnahmen, die der Staat ergreift, um die Bevölkerung zu schützen. Die Kommunen und Länder kümmern sich dabei um den Katastrophenschutz, also den Schutz vor großen Unglücken, schweren Notlagen und Katastrophen in Friedenszeiten. Der Bund kümmert sich um den Zivilschutz, also den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Auswirkungen und Gefahren von Kriegen und bewaffneten Konflikten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 09:12 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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