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Top 7 - Meist gelesene News
Viel Empörung hat die Hansestadt Rostock für ein Bild geerntet, das die Pressestelle auf dem Instagram-Kanal der Stadt geteilt hat. Kommentatoren nennen ihn ?makaber? oder ?zynisch?. Anderen dagegen gefällt die Aussage ? darunter auch Prominente.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 14:04 Uhr
Der furios in die 2. Handball-Bundesliga gestartete HC Empor Rostock empfängt am Sonnabend in der heimischen Stadthalle den TuS Ferndorf. Die OZ verlost zehn mal zwei Karten. Einfach bis Freitag (15. Oktober) Frage beantworten und mit etwas Glück gewinnen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 14:04 Uhr
Ein 500 Tonnen schwerer Transformator geht am Samstagnacht vom Überseehafen auf die Reise. Dafür muss die Autobahn zeitweilig gesperrt werden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 08:14 Uhr
Das Unternehmen Zeitfracht plant am Regional-Airport ein Logistik-Drehkreuz. Für den angeschlagenen Flughafen wäre das endlich wieder eine Perspektive.
Quelle: Handelsblatt.com | Di., 15:51 Uhr
Nach der Modekette Adler schielt das Familienunternehmen jetzt auf einen Regionalairport. Doch was ein wenig wirr aussieht, hat eine Strategie.
Quelle: Handelsblatt.com | So., 09:52 Uhr
Sie sagt, es gäbe eigentlich keinen Grund, Grevesmühlen zu verlassen. Seit fast acht Jahren ist Maria Harder Pastorin in Grevesmühlen und Diedrichshagen. Warum sie dennoch geht ? und was sie ins nördliche Brandenburg, nach Fürstenberg an der Havel, führt
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 15:02 Uhr
Der Chef der Universitätsmedizin Rostock, Christian Schmidt, hatte vor dem Landgericht Rostock gegen seine vorübergehende Freistellung geklagt. Am Mittwoch sollte Verhandlung beginnen. Der Termin wurde abgesagt. Das ist der Grund.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 09:27 Uhr
Förderung für verwaiste oder verletzte Robbenkinder
Rostock-Warnemünde •  

Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 18.000 Euro an die Medizinische Versorgungsstation für Robben an das Robbenforschungszentrum in Warnemünde übergeben. Die Versorgungsstation ist die erste Einrichtung dieser Art in Mecklenburg-Vorpommern.

"Sollte eine Robbe am Strand entdeckt werden, so steht durch dieses Projekt eine neue Lösung zur Verfügung", erklärt Minister Backhaus. "Bisher war die Euthanasie von aufgefundenen Robben mangels Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeit nicht zu vermeiden. Durch das Projekt haben die Robben eine Chance, tierschutzgerecht versorgt und dann wieder ausgewildert zu werden. Unsere Mitgeschöpfe verdienen einen respektvollen Umgang. Ganz besonders dann, wenn sie hilflos sind, krank oder verletzt. Durch die Medizinische Versorgungsstation für Robben wird auch wertvolle Präventionsarbeit geleistet und sie ist eine Ansprechstation für die Menschen in unserem Land. Ich weiß, dass bereits eine sehr gut funktionierende Kooperation zwischen der Robbenstation und dem Veterinäramt der Hansestadt Rostock sowie der Unteren Naturschutzbehörde besteht und dass die Förderung daher gut angelegtes Geld für den Tierschutz ist", so der Minister.

Hintergrund:

Seit 1993 werden Tierheime in Mecklenburg-Vorpommern durch das Land gefördert. Im Rahmen der Tierheimförderrichtlinie ist auch die Förderung von Einrichtungen für kranke, verletzte oder anderweitig hilflose Wildtiere möglich. Kontinuierlich ist es gelungen, die Förderung von einst 100.000 DM auf 350.000 Euro zu erhöhen. 2016 standen sogar 900.000 und 600.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt ist so eine Summe von 4.400.500 Euro zusammengekommen. Jedes Jahr wird die Förderung bis auf wenige übrige Euro vollständig ausgeschöpft.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 02.07.2021 13:00 Uhr | Seitenaufrufe: 93
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