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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Personalausweise werden teurer
Rostock (HRPS) • Die Gebühren für die Ausstellung von Personalausweisen steigen. Darauf weist das Stadtamt hin. Antragstellende im Alter ab 24 Jahren zahlen künftig 46 Euro (bisher 37 Euro) für das bis zu zehn Jahre gültige Dokument. Antragstellende im Alter unter 24 Jahren müssen künftig 27,60 Euro (bisher 22,80 Euro) für ein bis zu sechs Jahre gültiges Dokument bezahlen. Die Gebührenanpassungen treten am 7. Februar 2026 in Kraft.
Am 30. Januar 2026 hat der Bundesrat der Verordnung zur Entlastung der Bundespolizei und der Verwaltung im Bereich des Pass- und Ausweiswesens sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (VerwaltEntlastVO) zugestimmt. Damit wurde die Anhebung der Gebühr für die Ausstellung eines Personalausweises beschlossen.
Für in den Rostocker Ortsämtern erstellte digitale biometrische Passbilder ist weiterhin eine Gebühr von 6 Euro zu entrichten. Alternativ können auch bei privaten Fotodienstleistern digitale Passbilder erstellt werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadt | Mi., 21.01.1970 - 12:43 Uhr | Seitenaufrufe: 11« zurück zur News-Übersicht
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