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Top 7 - Meist gelesene News
Mecklenburg-Vorpommerns einzige VR-Arcade gibt es in Rostock, wo sich die Betreiber speziell auf Schulklassen spezialisiert haben.
Quelle: NDR.de | Sa., 08:07 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Verurteilungen wegen Computerbetruges und Erschleichen von Leistungen führten gestern Morgen, den 27. Juni 2022 zur Festnahme eines 55-jährigen Deutschen im Seehafen Rostock durch die Bundespolizei. Vorausgegangen war eine Kontrolle des Mannes kurz nach seiner Einreise aus Schweden. Hier stellten die...
Quelle: HRO-News.de | Di., 11:03 Uhr
Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Anlässlich seiner bevorstehenden Ernennung als Minister in Schleswig-Holstein erklärt Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen: "Liebe Rostockerinnen und Rostocker, 1998 habe ich als Däne in der Hanse- und Universitätsstadt eine zweite Heimat gefunden und ein Leben aufgebaut. Nach fast 30 Jahren habe ich vor kurzem...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:31 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - In den frühen Morgenstunden des 03.07.2022 kam es in der Ulmenstraße der Hansestadt Rostock zu einem Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. In Folge dessen, wurden die Bewohner des Hauses evakuiert, teilweise mit der Drehleiter. Durch die Löscharbeiten kam es zu einem Wasserrohrbruch in der Ulmenstraße....
Quelle: HRO-News.de | So., 07:26 Uhr
Rostock (PIHR) - Ein 23-jähriger Mann aus Rostock erhielt am gestrigen Nachmittag einen Anruf zweier vermeintlicher Agentinnen der internationalen Polizeiorganisation INTERPOL. Diese teilten dem Studenten mit, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt und darüber hinaus seine Konten eingefroren wurden. Er könne sich allerdings über...
Quelle: HRO-News.de | Di., 09:48 Uhr
Rostock/Schwerin (MWBT) - Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer begrüßt die Zuschlagsentscheidung des Insolvenzverwalters für das Übernahmeangebot des Bundes für den Rostocker Standort der MV Werften. "Das ist eine positive Botschaft für den maritimen Rostocker Standort. Es entsteht mit dem Zuschlag eine...
Quelle: HRO-News.de | Di., 18:00 Uhr
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung Carsten Schneider sieht Rostock als wichtigen Standort für die Energieversorgung.
Quelle: NDR.de | Mi., 06:49 Uhr
Backhaus besucht Zoo Rostock zum Tag der Artenvielfalt
Rostock • Am Sonntag findet der landesweite Zootag der Biodiversität statt. Der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt besucht den Rostocker Zoo und informiert sich über laufende Programme zum Artenschutz:

"Die Tiergärten, Zoos und Aquarien in Mecklenburg-Vorpommern haben sich den Artenschutz stark auf ihre Fahnen geschrieben. Sie sind geradezu prädestiniert, diesen an authentischen Orten einer breiten Öffentlichkeit und allen Altersgruppen auf lebendige Art und Weise nahe zu bringen. Insofern ist ein jährlicher landesweiter Zootag der Biodiversität der richtige Ansatz, diese Aktivitäten zu bündeln und schrittweise weiter auszubauen. Auf die Unterstützung des Landes können die Einrichtungen bei ihren Vorhaben weiterhin zählen", betont "Landeszoominister" Dr. Till Backhaus.

Seit 2007 stellt das Land M-V aus Landes- und EU-Mitteln über 79 Millionen Euro für Projekte in den zoologischen Einrichtungen bereit, davon in vielen Fällen für Artenschutzmaßnahmen. Darunter waren Projekte wie der Neubau des Darwineums und des Polariums in Rostock, die Umgestaltung der Parkanlagen im Tierpark Grimmen, die Neugestaltung des Tierparks in Wolgast oder der Neubau der Löwenanlage in Schwerin. Zudem erhielt der Zoo Rostock im vergangenen Jahr vom Land die Zusage über rund 5,5 Millionen Euro für den Neubau der Robbenanlage.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Halbzeitbilanz des Konzepts "Erhalt und Entwicklung der Biologischen Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern" betont der Minister die Verantwortung der Gesamtgesellschaft für den Artenschutz:

"Die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist eine gesellschaftliche Kernaufgabe und wir wissen, dass es auch für Mecklenburg-Vorpommern noch erheblicher Anstrengungen bedarf, die Zielstellung des Biodiversitätskonzepts zu erreichen. Den stärksten Handlungsbedarf sehen wir für die Lebensgemeinschaften der Agrarlandschaft und der Küsten und Meere. Der Erfolg der Biodiversitätsstrategie wird deshalb stark davon abhängen, welche Anreize durch die Gemeinsame Agrarpolitik und die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) zukünftig gesetzt werden und inwieweit es gelingt, den Erhalt der Biologischen Vielfalt als gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Denn maßgeblich dafür, ob wir unsere Ziele einhalten können, ist auch ein Überdenken unseres Konsumverhaltens. Ich selbst bin starker Verfechter für ein nachhaltiges Ernährungs- und Landnutzungssystem. Nachhaltig bedeutet hier "vom Acker bis zum Teller". Hierzu gehört für mich auch die Verwendung regionaler Produkte im Sinne einer regionalen Kreislaufwirtschaft anstatt Importe z.B. von Äpfeln aus Chile," so Backhaus

Im Zuge des Projektes "Mehr Respekt vor dem Insekt" des Landes MV erfolgte die Mitarbeit an Abstimmungen mit den Bundesländern, dem Bundesamt für Naturschutz und einer Forschungsgruppe zur Erstellung des Einheitlichen Methodenleitfadens "Insektenmonitoring". Die Untersuchung erster Monitoringflächen wird in diesem Jahr erfolgen. Im Planungsausschuss Agrarstruktur und Küstenschutz (PLANAK) wurden unter anderem durch Vorschläge aus Mecklenburg-Vorpommern qualifizierte Maßnahmen des Naturschutzes der Bundesländer für die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) entwickelt, um aus dem Sonderrahmenplan Insektenschutz über Agrarumweltmaßnahmen den Insektenschutz in der Landwirtschaft zu fördern. Mecklenburg-Vorpommern nimmt darüber hinaus am länderübergreifenden Projekt "Biosphärenreservate als Modelllandschaften für den Insektenschutz" teil. Das sechs Jahre dauernde Projekt des WWF Deutschland, das in 5 deutschen Biosphärenreservaten durchgeführt wird, ist im Jahr 2020 gestartet. Das Bundesamt für Naturschutz fördert das Projekt mit ca. 6,5 Mio. €, die Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beträgt 240.000 €. Im Rahmen des Projektes werden Verfahren und Strukturen zum Insektenschutz auf land-wirtschaftlich genutzten Flächen in der Pflege- und Entwicklungszone der Biosphärenreservate erdacht, überprüft und gegebenenfalls nachjustiert. In Zusammenarbeit mit interessierten Landwirten, Institutionen und Bürgern werden standort- und betriebsspezifische Maßnahmen für den Schutz der Insektenfauna geplant und umgesetzt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 20.05.2022 15:01 Uhr | Seitenaufrufe: 12
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