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Im Warnemünder Hübner Hotel sind Stammgäste und langjährige Mitarbeiter Teil der Philosophie, sagt Christoph Gäbler, der das Haus seit einem Jahr leitet. Warum manche Urlauber seit Generationen immer wiederkehren – und Angestellte gar nicht erst gehen wollen.
Elke Schünemann, ehemalige Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, engagiert sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft. Jeden Freitagabend widmet sie ganz praktisch dem Schutz von Fröschen und Kröten.
Vor allem das Ost-West-Gefälle bei den Löhnen empfinden die Rostocker als unfair. Für mehr Geld wegziehen, wollen jedoch die wenigsten.
Die Rostockerin Carla Seeberger tauscht regelmäßig Tupfer gegen Mikro und tritt neben Medizinstudium und Arbeit als OP-Schwester als Sängerin „Carls8berg“ auf. Beim Landesrockfestival räumte sie den ersten Preis ab. Der OZ verrät sie, wie sie den Spagat zwischen beiden Welten schafft.
In Rostock startet der Cannabis-Club „Piff Paff Cannabis“ mit dem legalen Anbau von Hanfpflanzen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Der Verein setzt auf ökologischen Anbau und will den Schwarzmarkt bekämpfen. Damit ist der Club in MV nicht allein.
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Versammlungsgeschehen in Rostock
Rostock (PIHR) • Am heutigen Montag wurde in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock eine angemeldete Versammlung unter der Führung der Polizeiinspektion Rostock begleitet, um insbesondere die Einhaltung der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern und das erstmalig beauflagte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durchzusetzen. 330 Polizeibeamtinnen und -beamte der Landespolizeien Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie der Bundespolizei waren bei dem Demonstrationszug mit 2.900 Teilnehmenden durch die Innenstadt im Einsatz.
Bereits am Auftaktkundgebungsplatz wurde den Versammlungsteilnehmenden der Zutritt nur mit Mund-Nasen-Schutz gewährt. Die Maskenpflicht galt während des gesamten Aufzuges. Daran hielten sich jedoch nicht alle Personen. Nach mehrfachen Aufforderungen durch die Polizei mittels Lautsprecher und persönlichen Ansprachen wurde der Aufzug schließlich in der Langen Straße aufgestoppt. Die Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer wurden sowohl über Megafon als auch durch direktes Ansprechen wiederholt aufgerufen, der Maskenpflicht nachzukommen. 20 Minuten später konnte der Aufzug fortgesetzt werden.
Insgesamt verzeichnete die Polizeiinspektion Rostock einen friedlichen Verlauf. In drei Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes Maskenpflicht eingeleitet. Zusätzlich fertigten die Einsatzkräfte Strafanzeigen (u.a. Beleidigung, Verstoß Betäubungsmittelgesetz).
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 00:23 Uhr | Seitenaufrufe: 124« zurück zur News-Übersicht
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