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Seit Jahren schreibt Deutschlands Nummer 1 im Flusskreuzfahrtgeschäft rote Zahlen. Ein neuer Eigentümer und der neue Chef wollen das ändern. Was Arosa-Boss Rolf-Dieter Maltzahn ändert, wo er trotz der Miesen dringenden Investitionsbedarf sieht und woher die Verluste trotz Rekordbuchungen kommen
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:18 Uhr
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 06:18 Uhr
Brennerei „Maennerhobby“ hat neuen Besitzer gefunden – und er kommt aus MV - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Nachricht über die Insolvenz der bekannten Brennerei „Maennerhobby“ hat Ende 2025 viele überrascht. Nun gibt es einen neuen Besitzer, der den Namen des Ladens ändert, das Sortiment erweitert und für Kunden gute Nachrichten hat.
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Neuer Betreiber für „Maennerhobby“ + Ostermarkt beginnt + Bau von Stadtvilla geplant - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Jahrelang gab es von der Brennerei „Maennerhobby“ nur gute Nachrichten – und Preise für ihre Produkte. Als Gründer Martin Neumann im Dezember Insolvenz anmelden musste, hat das viele geschockt. Nun gibt...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:48 Uhr
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...

OB Roland Methling sieht Studentenwerk in der Pflicht

Rostock (HRPS) • Mit Unverständnis reagiert Oberbürgermeister Roland Methling auf die Kritik von StudentINNenrat (StuRa) und Allgemeinem Studierendenausschuss (AStA) der Universität Rostock an der Stadtverwaltung im Zusammenhang mit der Zurverfügungstellung studentischen Wohnraums. "Aktuell sind allein bei unserer städtischen Wohnungsgesellschaft WIRO etwa 600 freie Wohnungen verfügbar. Der Mietpreis liegt im Schnitt bei 5,89 Euro pro Quadratmeter, das entspricht Sozialwohnungsniveau", so der Oberbürgermeister. Studierende haben nicht per se den Anspruch auf eine Wohnung in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt oder der Innenstadt. StuRa und AStA täten gut daran, den Studierenden auch andere realistische Orientierungen zu empfehlen. Weder Sanierungsstand und Verkehrsanbindungen noch Nahversorgungsmöglichkeiten sprechen gegen studentisches Wohnen auch in anderen Stadtgebieten. Damit wäre die Wohnungsnot de facto erledigt. Der persönliche Geschmack zur Lieblingsgegend einer Stadt kann kein staatliches Förderkriterium sein.
Die Kriterien für sozialen Wohnungsbau orientieren sich zudem i.d.R.
nicht an den Rahmenbedingungen Studierender.

Unter Bezug auf spezielle Wohnangebote für Studierende unterstreicht der Oberbürgermeister: "Wir erwarten vom Studentenwerk durchaus mehr Initiative und Hartnäckigkeit bei der Verfolgung von neuen Projekten studentischen Wohnens in Rostock. Zum Beispiel der Komplex in der Möllner Straße wurde dem Verfall preisgegeben, ohne dass dort neue Perspektiven für Studierende entwickelt wurden." Derzeit ist die Stadtverwaltung mit dem Studentenwerk zur Schaffung von Wohnraum in der Südstädter Max-Planck-Straße im Gespräch. Die dort bestehenden Wohnheime harren der Ergänzung durch weitere Bauten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | So., 18.01.1970 - 09:59 Uhr | Seitenaufrufe: 137
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