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Rostock-Reutershagen (PIHR) - Am heutigen Nachmittag kam es im Bereich des Schwanenteichs in Rostock-Reutershagen zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach Hinweisen auf einen Mann, der Passanten verbal bedroht haben und dabei ein Messer mitgeführt haben soll, wurde die Person durch Polizeikräfte angetroffen. Dabei kam es zum...
Quelle: HRO-News.de | Do., 16:50 Uhr
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein Feuer in einer Spielothek in Rostock-Evershagen ausgebrochen. Die Stadt warnt Anwohner.
In ganz Deutschland fehlt es an Wohnraum – da ist Fischland-Darß-Zingst leider keine Ausnahme. Wer gerade selbst auf der Suche ist, merkt schnell: Es wird immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu...
Heute heizt uns Hoch „Hartmut“ richtig ein: Temperaturen weit über 30 Grad Celsius sagen Wetterdienste vorher. Welche Folgen das hat und wo man in Rostock Abkühlung findet, erfahren Sie in unserem
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Rostock (HRPS) - Aufgrund der aktuellen Wettervorhersage muss der Rostocker Bevölkerungsschutztag am Sonnabend, dem 27. Juni 2026 leider abgesagt werden. Dies teilt das Amt für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit. Um die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher sowie aller Initiatoren angesichts der derzeitigen...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 16:08 Uhr
Rostock / Seehafen: Bombendrohung auf dänischen Fährschiffen
Rostock-Überseehafen (PIHR) • Am heutigen Mittwoch (07.06.) wurde auf dänischer Seite per Telefon eine mögliche Bombendetonation auf einem Fährschiff angedroht. Ein konkretes Schiff wurde von dem Anrufer nicht genannt. Seitens der betroffenen Reederei wurden gegen 12.00 Uhr die Fahrten gestoppt. Im Seehafen Rostock legte zu diesem Zeitpunkt die Hybridfähre "Copenhagen" an. Die Fähre wurde im Anschluss zügig entladen und alle Passagiere konnten das Schiff sicher verlassen. Die Rostocker Polizei begann sofort gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei sowie der Bundespolizeiinspektion Rostock die Absuche des Fährschiffes logistisch zu planen und umzusetzen. Dazu wurden auch neun Sprengstoffhunde der Landespolizei M-V eingesetzt. Gegen 18:00 Uhr konnte dann Entwarnung gegeben werden. Die Polizeikräfte hatten bei den Suchmaßnahmen keine verdächtigen Gegenstände an Bord der Fähre gefunden und die polizeilichen Maßnahmen wurden vorerst beendet. In diesem Zusammenhang stand die Rostocker Polizei im ständigen Austausch mit der Landespolizei in Schleswig-Holstein, die ebenfalls parallel abgestimmte Maßnahmen durchführte bzw.derzeit noch durchführt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 08:47 Uhr | Seitenaufrufe: 124« zurück zur News-Übersicht
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