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Der FC Hansa kämpft im Saisonendspurt um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Parallel läuft die Planung für die Spielzeit 2026/27 – unabhängig von der Spielklasse. 18 Rostocker Profis haben Verträge über den 30. Juni 2026 hinaus. Zwölf Arbeitspapiere laufen hingegen aus. Wo sich Änderungen andeuten.
In Sachen Bäderregelung werden die Karten neu gemischt. Denn das Wirtschaftsministerium muss die Regelungen anpassen. Die Rostocker CDU möchte gern mitspielen und den Händlern der Innenstadt ein besonders...
Aufgrund explodierender Kosten setzt Rostock auf einen Kurswechsel beim Großprojekt WarnowQuartier. Damit die 900 neuen Wohnungen am Stadthafen möglichst schnell umgesetzt werden, will die Stadt Teile ihrer Grundstücke verkaufen. Damit soll der Spatenstich in greifbare Nähe rücken.
Sobald Aida, Tui „Mein Schiff“ oder MSC Cruises das Ostseebad anlaufen, ist viel los – vor allem wenn Port Partys stattfinden. Bei einem Event können Urlauber und Einheimische auf dem Wasser feiern, während zwei Schiffe gen Schweden und Lettland auf Reisen gehen.
Der FC Hansa Rostock soll laut Medienberichten an Mittelstürmer Mika Schroers von Alemannia Aachen interessiert sein. Die 24-jährige Leihgabe des Zweitligisten Arminia Bielefeld erzielte bereits 13 Tore für den Liga-Konkurrenten des FCH. Doch auch andere namhafte Klubs haben in Aachen angeklopft.
Seit Jahren schreibt Deutschlands Nummer 1 im Flusskreuzfahrtgeschäft rote Zahlen. Ein neuer Eigentümer und der neue Chef wollen das ändern. Was Arosa-Boss Rolf-Dieter Maltzahn ändert, wo er trotz der Miesen dringenden Investitionsbedarf sieht und woher die Verluste trotz Rekordbuchungen kommen
Deutschlands bekannteste Flusskreuzfahrtreederei wird 25 Jahre alt – und plant für das Jubiläumsjahr einige Veränderungen: Arosa nimmt reihenweise neue Häfen ins Programm auf. Neue Schiffe wird es aber vorerst nicht geben.
Junge Frau ruft ausländerfeindliche und verfassungswidrige Parolen
Rostock-
Groß Klein (PIHR) • Zwei junge Männer (19 Jahre) sahen sich am Samstagabend im Rostocker Blockmacherring in Begleitung einer 14-jährigen Jugendlichen den vor dem Wohnhaus abgestellten Sperrmüll an. Dies missfiel wohl den beiden zufällig vorbeikommenden Frauen im Alter von 20 und 25 Jahren.
Die beiden tatverdächtigen Frauen beleidigten in weiterer Folge die aus Syrien stammenden Männer mit ausländerfeindlichen Äußerungen. Dann schlug die 25-jährige Täterin allen drei Opfern ins Gesicht. Hierbei erlitt einer der jungen Männer eine Nasenbeinfraktur. Schließlich skandierte diese tatverdächtige Frau auch eine verfassungswidrige Parole.
Beide Frauen müssen sich nun wegen ihrer beleidigenden Worte verantworten. Darüber hinaus hat die Kriminalpolizei gegen die 25-jährige Frau auch Ermittlungen wegen der begangenen Körperverletzungen aufgenommen. Der Staatsschutz der Rostocker Kriminalpolizei ermittelt gegen Sie wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 18.01.1970 - 04:40 Uhr | Seitenaufrufe: 123« zurück zur News-Übersicht
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