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Was war Ihre außergewöhnlichste Unterkunft? Vielleicht ein Weinfass? Ein Strandkorb oder ein Baumhaus? Seit einigen Jahren punkten Hotels mit immer spezielleren Schlafmöglichkeiten. Eine neue mit Rostockbezug...
Die Deutsche Hallenmeisterin Johanna Martin verzichtet auf die Hallen-WM in Polen, um sich auf Schule und Gesundheit zu konzentrieren. Auch die Staffel-WM in Botswana fällt aus ihrem Plan. Wie geht es weiter mit ihrer internationalen Karriere?
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Randalierende Hansa-Chaoten
Rostock-
Hansaviertel (PIHR) • Gegen Mitternacht wurde die Polizei über Notruf darüber verständigt, dass eine Gruppe von Anhängern des F.C. Hansa Rostock im Bereich des Leichtathletikstadions in Rostock randalieren. Bei Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen stellten die Polizeibeamten eine Gruppe von ca.50 Personen fest. Teilweise waren die Personen vermummt. Aus der Gruppe heraus wurden große Mengen von Pyrotechnik gezündet und auch gezielt gegen die Polizeibeamten geworfen. Auf Grund der starken Rauchentwicklung konnte sich ein Großteil der Personen aus der Gruppe in unbekannte Richtung entfernen. Durch zusammengezogene Polizeikräfte aus fünf verschiedenen Revieren konnten vor Ort insgesamt 23 Personen noch vorläufig festgenommen werden. Während der Identitätsfeststellung griff ein 25-jähriger Rostocker einen Polizeibeamten tätlich an. Der Polizeibeamte erlitt durch einen Fußtritt leichte Kopfverletzungen. Der 25-jährige hatte einen Atemalkoholwert von 2,67 o/oo und wurde ins polizeiliche Gewahrsam genommen. Alle anderen Personen wurden nach Feststellung ihrer Identität aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Im Zuge der Klärung des Sachverhaltes stellten die Beamten fest, dass im Bereich des Leichtathletikstadions großflächig Wände mit beleidigendem Inhalt über die Polizei und zu einzelnen Polizeibeamten besprüht waren. Durch den Kriminaldauerdienst wurden umfangreiche Spuren sowie noch kleinere Mengen an Pyrotechnik sichergestellt. Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Verstoß gegen die Sprengstoffverordnung.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 08:49 Uhr | Seitenaufrufe: 126« zurück zur News-Übersicht
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