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Beim 17. Rostocker Firmenlauf gingen so viele Teams wie nie zuvor an den Start. Insgesamt 1045 Mannschaften mit 4180 Läuferinnen und Läufern sorgten entlang der Warnow für eine beeindruckende Kulisse.
Die Hansestadt plant, ihre Tochterfirmen aus den Bereichen Veranstaltungen und Marketing zu fusionieren. Betroffen sind mindestens vier Gesellschaften und mehr als 100 Stellen. Jetzt gibt es erste Details, was die Verwaltung plant – und was Rostocker davon haben.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Rostock (SKMV) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Vergabe des ersten Auftrags für den Bau einer großen Offshore-Konverterplattform am Standort Rostock-Warnemünde. Auftraggeber ist der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Plattform wird von einem Konsortium aus der Neptun Werft und dem...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:30 Uhr
Der Milliardenauftrag für MV steht: Die ersten deutschen Konverterplattformen für Offshore-Windparks werden in Rostock gebaut. Wie das gehen soll, welche „Hausaufgaben“ die Werft noch zu erledigen hat – und warum der Hansestadt ein Wohnungsproblem droht.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Polizeieinsatz im Rostocker Stadtteil Groß-Klein
Rostock-
Groß Klein (PIHR) • Mehrere Beamte der Rostocker Polizei mussten am Samstag gegen 17:30 Uhr in den Blockmacherring eilen und dort die Mitarbeiter des Brandschutz- und Rettungsamtes der Hansestadt Rostock unterstützen.
Ein 24-jähriger Mann hatte einige Stunden zuvor seine leiblichen Eltern aufgesucht und sie körperlich attackiert. Auch eine Fensterscheibe des elterlichen Wohnhauses ging hierbei zu Bruch. Nach Angaben der Mutter leidet ihr Sohn an einer psychischen Erkrankung.
Der Mann war im Besitz von mehreren Schreckschusswaffen. Die eingesetzten Rettungssanitäter haben in der Wohnung bereits Schussgeräusche gehört.
Da von dem 24-jährigen Mann eine Gefahr für sich und andere Personen ausging, musste er unter Anwendung von Zwangsmitteln in seiner Wohnung fixiert und anschließend einer ärztlichen Behandlung in einem Rostocker Klinikum zugeführt werden.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes wurden mehrere Schreckschusswaffen sowie kleine Mengen an Betäubungsmitteln aufgefunden und sichergestellt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 07:50 Uhr | Seitenaufrufe: 185« zurück zur News-Übersicht
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