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Beim 17. Rostocker Firmenlauf gingen so viele Teams wie nie zuvor an den Start. Insgesamt 1045 Mannschaften mit 4180 Läuferinnen und Läufern sorgten entlang der Warnow für eine beeindruckende Kulisse.
Die Hansestadt plant, ihre Tochterfirmen aus den Bereichen Veranstaltungen und Marketing zu fusionieren. Betroffen sind mindestens vier Gesellschaften und mehr als 100 Stellen. Jetzt gibt es erste Details, was die Verwaltung plant – und was Rostocker davon haben.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Der Milliardenauftrag für MV steht: Die ersten deutschen Konverterplattformen für Offshore-Windparks werden in Rostock gebaut. Wie das gehen soll, welche „Hausaufgaben“ die Werft noch zu erledigen hat – und warum der Hansestadt ein Wohnungsproblem droht.
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Ein neues Dashboard des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung bewertet, wie gut Kommunen auf Hitze vorbereitet sind. Die Städte in MV punkten mit viel Grün und wenig versiegelten Flächen. Wie Rostock, Schwerin und andere im Ranking abschneiden.
Rostock (SKMV) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Vergabe des ersten Auftrags für den Bau einer großen Offshore-Konverterplattform am Standort Rostock-Warnemünde. Auftraggeber ist der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Plattform wird von einem Konsortium aus der Neptun Werft und dem...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:30 Uhr
Hindernisbereitung im Gleis
Rostock/
Roggentin (BPHR) • Am gestrigen Abend (22.04.2014) gegen 20:00 Uhr wurde durch einen Lokführer der Ostsee-Recknitz-Bahn mitgeteilt, dass auf der Bahnstrecke Rostock-Sanitz, Höhe Roggentin Gegenstände in den Gleisbereich gelegt worden sind. U.a. wurde ein Baumstamm mit einem Durchmesser von ca. 35 cm auf die Schienen gelegt. Da der Lokführer den Baumstamm frühzeitig sah, konnte er rechtzeitig anhalten und räumte den Baumstamm von den Gleisen. Die eingesetzten Beamten stellten bei der Absuche in dem genannten Streckenabschnitt Baumäste im Durchmesser von ca. 10 cm fest, die ebenfalls beseitigt wurden. Durch Hinweise aus der Bevölkerung erfuhren die Beamten, dass sich zwei Jungen am Gleisbereich aufgehalten und auch "etwas" ins Gleis gelegt haben. Auf Grund des Zeugenhinweises konnten die Bundespolizisten die beiden 12-jährigen Jungen mit ihren Fahrrädern in der Umgebung feststellen. Die Beamten erklärten den Kindern die Gefährlichkeit ihres "Spiels". Beide Kinder wurden durch die Bundespolizei zu Hause an die Eltern übergeben. Bei dieser Tat handelt es sich nicht mehr um einen "dummen Jungenstreich" und die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Durch solche Hindernisbereitungen im Gleisbereich können Züge entgleisen und Personen in den Zügen verletzt werden. Weiterhin kann hierdurch ein hoher Sachschaden entstehen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 05:23 Uhr | Seitenaufrufe: 248« zurück zur News-Übersicht
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